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Elektronische Lohnsteuerkarte kommt - Vorteil für edlohn

Bundeszentralamt für Steuern verantwortet die Umsetzung der elektronischen Lohnsteuerkarte (ELStAM)

Die Lohnsteuerkarten aus farbigem Karton gibt es bereits seit fast 90 Jahren, wobei sich die vier Farben gelb, rot, grün und orange regelmäßig abgewechselt haben. Die Lohnsteuerkarte 2010 auf Papier ist auch für das Jahr 2011 gültig.

Die elektronische Lohnsteuerkarte Die Papierkarte hat aber bald ausgedient. Demnächst wird beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) eine Datenbank aufgebaut, in der die Elektronischen LohnSteuerAbzugsMerkmale (ELStAM) aller Steuerpflichtigen gesammelt und von den Arbeitgebern abgerufen werden können.

Wer als Arbeitgeber ab Januar 2012 einen neuen Mitarbeiter einstellt, der lohnsteuerpflichtig ist, erhält die Daten der elektronischen Lohnsteuerkarte (ELStAM) des Arbeitnehmers anhand der Identifikationsnummer und des Geburtsdatums elektronisch und verschlüsselt vom Bundeszentralamt für Steuern.

edlohn ist für dieses Abrufverfahren bestens geeignet. Wie bereits beim automatischen Datenabgleich bei fehlender Sozialversicherungsnummer, werden Ihnen vom ASP-Kommunikations-Center der eurodata die Daten der elektronischen Lohnsteuerkarte des Arbeitnehmers direkt in die Lohnanwendung übergeben - Vorteil ASP-Lösung edlohn.

Start des Pilotbetriebs zum 1.7.2011 geplant - eurodata ist dabei

Die sog. ELStAM-Datenbank wird derzeit von der Finanzverwaltung aufgebaut. Ab Mitte des Jahres 2011 beginnt mit der Auslieferung einer neuen Version der Übermittlungssoftware ERiC der Pilotbetrieb. eurodata ist dabei.

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